Unklare Zuständigkeiten
Aufgaben werden weitergeleitet, bis sich jemand verantwortlich fühlt.
Von IT und Einkauf bis HR und Qualitätsmanagement: klare Abläufe, automatische Freigaben, verlässliche Fristen und jederzeit transparenter Status.





Die Logos zeigen einen allgemeinen Auszug unserer Kunden und stellen keine Zuordnung zu einzelnen Jira-Projekten dar.
Wenn E-Mail, Excel, Telefon und einzelne Fachsysteme den Ablauf bestimmen, kostet jeder Vorgang unnötig Zeit – und niemand hat den Gesamtüberblick.
Aufgaben werden weitergeleitet, bis sich jemand verantwortlich fühlt.
Mitarbeiter und Führungskräfte müssen ständig nach dem Bearbeitungsstand fragen.
Daten übertragen, Erinnerungen senden und Statuslisten pflegen bindet Kapazität.
Liegen gebliebene Vorgänge fallen erst auf, wenn jemand nachhakt.
Informationen springen zwischen Formularen, Postfächern und Tabellen.
Durchlaufzeiten, Engpässe und SLA-Verletzungen bleiben unsichtbar.
Wir analysieren Ihren bestehenden Ablauf, klären Rollen, Entscheidungen, Fristen und Ausnahmen und bilden daraus einen durchgängigen Jira-Prozess.
Jira wird so eingerichtet, dass es die tägliche Arbeit aktiv steuert: vom strukturierten Antrag über Freigaben und Aufgaben bis zu Eskalation und Reporting.
Jira ist weit mehr als ein Ticketsystem. Drei typische Abläufe zeigen, wie bereichsübergreifende Prozesse konkret funktionieren.
Jira kategorisiert die Anfrage, berechnet die Priorität, bestimmt das zuständige Team und überwacht die vereinbarten Reaktions- und Lösungszeiten.
Genehmiger werden abhängig von Kostenstelle, Betrag, Standort und Produkt automatisch ermittelt. Alle Beteiligten sehen jederzeit, wo der Vorgang steht.
Eine einzige HR-Meldung erzeugt alle erforderlichen Aufgaben für IT, Einkauf, Führungskraft und weitere Abteilungen – inklusive Termine und Eskalationen.
Vorlagen, Meilensteine, Risiken, Freigaben und Portfolio-Dashboards.
Abweichungen, CAPA, Auditmaßnahmen und Wirksamkeitsprüfung.
Rabatt-, Angebots- und Vertragsfreigaben bis zur Projektübergabe.
Entscheidungen nach Betrag, Kostenstelle, Risiko oder Standort.
Status, Entscheidungen und Übergänge folgen Ihrem tatsächlichen Geschäftsprozess.
Viele Regeln lassen sich direkt mit Atlassian Automation umsetzen – ohne komplette Neuentwicklung.
Jede Rolle sieht genau die Informationen und Aufgaben, die für sie relevant sind.
Aufgaben und Freigaben landen automatisch bei der richtigen Person.
Ein Prozess kann schrittweise auf weitere Teams, Standorte oder Länder ausgeweitet werden.
Wenn Standards nicht reichen, ergänzen Apps, APIs und individuelle Schnittstellen.
Wir prüfen zuerst, ob Jira fachlich und wirtschaftlich passt. Individualentwicklung kommt nur dort zum Einsatz, wo sie wirklich erforderlich ist.

Lakeshore Operations wurde 2016 von zwei IT-Managern aus dem Kreuzfahrtbusiness gegründet. Heute setzen wir von Rostock-Roggentin aus Digitalisierungs- und Softwareprojekte für Unternehmen um.
Unser Schwerpunkt liegt auf der Automatisierung von Geschäftsprozessen mit Jira. Wir verbinden praktisches Prozessverständnis mit technischer Umsetzung – von Workflows, Genehmigungen und Berechtigungen bis zu Migrationen, Dashboards und Schnittstellen.
Ein kleines Team in Rostock und zusätzliche Softwarespezialisten in Szczecin ermöglichen kurze Abstimmungen und zugleich die Umsetzung anspruchsvoller Erweiterungen. Persönlich vor Ort oder vollständig digital.
Wir starten nicht mit Technik, sondern mit dem Prozess, der heute Zeit kostet.
Problem, Beteiligte und Ziel klären.
Rollen, Entscheidungen und Ausnahmen erfassen.
Workflows, Formulare und Regeln definieren.
Prozess einrichten und realistisch testen.
Key User einweisen und produktiv starten.
Erfahrungen auswerten und nachschärfen.
Ja. Jira eignet sich unter anderem für Einkauf, HR, Qualitätsmanagement, Projektmanagement und individuelle Freigabeprozesse. Entscheidend ist, dass der Ablauf strukturiert und regelbasiert ist.
Nein. Sinnvoll ist häufig der Start mit einem klar abgegrenzten Prozess. Weitere Bereiche können später schrittweise ergänzt werden.
In vielen Fällen nicht. Mitarbeiter stellen Anträge über einfach aufgebaute Formulare in einem Serviceportal. Die komplexe Bearbeitung läuft im Hintergrund.
Ja. Genehmiger können abhängig von Kostenstelle, Abteilung, Standort, Betrag, Risiko oder Antragsart automatisch bestimmt werden.
In vielen Fällen ja. Dafür stehen Standard-Apps, APIs und individuelle Schnittstellen zur Verfügung. Wir prüfen, welcher Integrationsweg fachlich und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Das hängt von Prozessumfang, Beteiligten, Genehmigungswegen, Integrationen und der vorhandenen Jira-Struktur ab. Nach einem ersten Prozessgespräch lässt sich der Aufwand belastbar eingrenzen.
Zeigen Sie uns einen Ablauf, der derzeit über E-Mail, Excel oder manuelle Abstimmungen gesteuert wird. Wir prüfen, ob und wie er sich mit Jira automatisieren lässt.